Ich musste mich erst mehrmals vergewissern, ob ich nicht im Wochenendkoma versehentlich ein bißchen zu lange geschlafen habe und wir schon wieder den 1. April haben. Aber nein, das scheint ernst gemeint zu sein: am Samstag, dem 10. Oktober findet auf dem Gelände der ehemaligen US-Station in Bad Aibling ein bayerischer Ableger der Loveparade statt. Das Lineup sieht zwar bis jetzt nicht wirklich beeindruckend aus (Originalzitat Rosenheimer Nachrichten: “Felix Köcher, Marusha, oder das Guru Josh Project sind genauso im Gespräch wie Tomcraft, Da Hool oder David Guetta”), aber trotzdem sollte man diesen Event angesichts der momentan eher lauen Partylandschaft wohl mal im Auge behalten.
Quelle: http://www.rosenheimer-nachrichten.de/zet_report_406_45293.html
geschrieben von phlegel am 20. Juli 2009 |
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Was vereint Jazz-Musiker, HipHop-Headz, Reggae-Rocker, Dubstepper, Breakbeat-Fans und Junglists allesamt?
Ganz genau: die Liebe zum Bass.
Dieser Liebe haben ein paar engagierte Bass-Freaks in München nun ein ganzes Festival gewidmet: das BASSart Festival im Forum am Deutschen Museum. Hier dreht sich alles um bayerische Basskunst in all ihren Facetten, welche allerdings nicht gerade selten eher unbayerischen Wurzeln entsprungen ist. Deswegen taucht auch das Thema Migration desöfteren in Form von Vorträgen oder Musikstücken auf dem BASSart Festival auf. Das Ganze ist kein ausgedehnter Club-Abend in einer coolen Location, sondern eine einmalige Gestaltung von Raum und Zeit mit analogen, digitalen und audiovisuellen Mitteln.
Die Veranstalter fassen das folgendermaßen zusammen:
Das Festival BASSart ist die Gemeinschaftsveranstaltung Münchner Musik- und Kunstaktivisten, die sich in den letzten 20 Jahren dem Bereich elektronischer und organischer Bassmusik und urbaner Kunst verschrieben haben.
Stattfinden wird die großangelegte Bass-Verehrung übrigens am 9. Mai 2009. Wir halten das für eine tolle Sache und empfehlen euch deswegen dringend mal einen Blick auf Lineup und Programm zu werfen.
geschrieben von phlegel am 14. April 2009 |
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Rosenheim hat ein neues Elektronik-Kollektiv, ein neues Label für deepen, anspruchsvollen und gleichzeitig zu 100% feiertauglichen Sound. Das ganze heisst USE:LESS und besteht zur Zeit aus Phader und Zebaldo, die ja durchaus hier in der Gegend schon für Furore gesorgt haben. Genretechnisch werden momentan futuristischer Techno, TechHouse und technoider Dubstep thematisiert, aber hier gibt es hier keine wirkliche Festlegung - was gefällt und groovt kommt auf den Teller.
Übrigens: Premiere der neuen Clubserie “Shades Of USE:LESS” ist am Freitag, den 27. März im Hundertquadrat in Rosenheim. Ein gelungener Auftakt zum 3 Jahre 100² Wochenende. Mehr Infos gibt’s im Forum.
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geschrieben von phlegel am 27. März 2009 |
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