Seit 2007 ist Skateistan die erste gemischte Skateboardschule Afghanistans, offen für Jungen und Mädchen. Das Projekt transportiert über das Skateboard als Vehikel wichtige Ziele: Kindern in Kabul neue Perspektiven eröffnen, Vorurteile abbauen, Gleichberechtigung fördern.
Nun gestalten die unitedskateboardartists auf Initiative des BASSart Festivals fünf Skateboard-Unikate, die durch die Galerie Richter & Masset zugunsten von Skateistan verkauft werden. Zu sehen sind die Kunstwerke während des BASSart Festivals. Danach dürfen die neuen Besitzer sie zu ihrem privaten Ausstellungsstück machen. Die Skateboard-Kunstwerke werden gegen Gebot verkauft, der Erlös geht komplett an Skateistan. Gebote können unter der Telefonnummer 089 - 089 7675 7800 abgegeben werden.
Einen kleinen Vorgeschmack auf die Skateboard-Kunstwerke bekommt Ihr hier (Designer Jon Torre).
Auch wer nicht mitbietet, sollte sich das BASSart Festival am 15. Mai 2010 auf keinen Fall entgehen lassen. So viel Subkultur auf einem Haufen und in solchen Locations bekommt man in München sonst eher selten zu sehen.
geschrieben von phlegel am 9. April 2010 |
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Ich musste mich erst mehrmals vergewissern, ob ich nicht im Wochenendkoma versehentlich ein bißchen zu lange geschlafen habe und wir schon wieder den 1. April haben. Aber nein, das scheint ernst gemeint zu sein: am Samstag, dem 10. Oktober findet auf dem Gelände der ehemaligen US-Station in Bad Aibling ein bayerischer Ableger der Loveparade statt. Das Lineup sieht zwar bis jetzt nicht wirklich beeindruckend aus (Originalzitat Rosenheimer Nachrichten: “Felix Köcher, Marusha, oder das Guru Josh Project sind genauso im Gespräch wie Tomcraft, Da Hool oder David Guetta”), aber trotzdem sollte man diesen Event angesichts der momentan eher lauen Partylandschaft wohl mal im Auge behalten.
Quelle: http://www.rosenheimer-nachrichten.de/zet_report_406_45293.html
geschrieben von phlegel am 20. Juli 2009 |
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Was vereint Jazz-Musiker, HipHop-Headz, Reggae-Rocker, Dubstepper, Breakbeat-Fans und Junglists allesamt?
Ganz genau: die Liebe zum Bass.
Dieser Liebe haben ein paar engagierte Bass-Freaks in München nun ein ganzes Festival gewidmet: das BASSart Festival im Forum am Deutschen Museum. Hier dreht sich alles um bayerische Basskunst in all ihren Facetten, welche allerdings nicht gerade selten eher unbayerischen Wurzeln entsprungen ist. Deswegen taucht auch das Thema Migration desöfteren in Form von Vorträgen oder Musikstücken auf dem BASSart Festival auf. Das Ganze ist kein ausgedehnter Club-Abend in einer coolen Location, sondern eine einmalige Gestaltung von Raum und Zeit mit analogen, digitalen und audiovisuellen Mitteln.
Die Veranstalter fassen das folgendermaßen zusammen:
Das Festival BASSart ist die Gemeinschaftsveranstaltung Münchner Musik- und Kunstaktivisten, die sich in den letzten 20 Jahren dem Bereich elektronischer und organischer Bassmusik und urbaner Kunst verschrieben haben.
Stattfinden wird die großangelegte Bass-Verehrung übrigens am 9. Mai 2009. Wir halten das für eine tolle Sache und empfehlen euch deswegen dringend mal einen Blick auf Lineup und Programm zu werfen.
geschrieben von phlegel am 14. April 2009 |
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Wer kein Fan vom jamaikanischen Off-Beat ist, aber trotzdem gerne auf Festivals fährt, dürfte sich über den zweiten Teil unseres rotown.de Festivalguides 2008 freuen.

Hier werden die Freunde von elektronischer Musik bedient, wobei ich darauf Wert gelegt habe nur besondere, eher unbekannte Festivals hervorzuheben. Die Standards in Sachen elektronischer Musik kennt ja eh jeder, der sich ein bischen mit der Festival-Kultur in Deutschland und Umgebung befasst hat. Falls nicht, einfach mal folgende Seiten auschecken: Fusion Festival, Melt!, Nature One, SonneMondSterne.
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geschrieben von phlegel am 29. Mai 2008 |
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Auch in diesem Jahr sind sämtliche Festivalprogramme wieder hochkarätig besetzt, was dem geneigten Festivalbesucher die Wahl nicht gerade leicht macht. In der schieren Masse verliert man außerdem schnell die Übersicht. Grund genug für eine kleine Festivalguide-Reihe in unserem bescheidenen Medium.
Im ersten Teil hat sich marox die Mühe gemacht Euch ein paar Empfehlungen für die besten Reggae-Festivals der Saison zusammenzustellen…
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geschrieben von marox am 27. Mai 2008 |
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Was für ein geniales Festival? Wie in jedem Jahr sind die Erwartungen an den Chiemsee Reggae Summer extrem hoch, selten zuvor in der 13-jährigen Geschichte des größten Reggaefestivals im Süden der Republik dürften alle Ansprüche auf so charmante und freudvolle Art erfüllt worden sein.
22 000 Besucher – und damit etwa 5000 mehr als im Vorjahr – genossen in friedlicher Atmosphäre die mannigfachen Facetten der großen und kleinen Reggaewelt. Über 40 Bands zauberten den Reggaefans von beiden Bühnen die schönsten Klangmomente entgegen und ernteten Verzückung, Ausgelassenheit und Entrückung. Was zum Mitsingen, was zum Feiern, was zum Träumen!
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geschrieben von marox am 26. August 2007 |
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