Seit 2007 ist Skateistan die erste gemischte Skateboardschule Afghanistans, offen für Jungen und Mädchen. Das Projekt transportiert über das Skateboard als Vehikel wichtige Ziele: Kindern in Kabul neue Perspektiven eröffnen, Vorurteile abbauen, Gleichberechtigung fördern.
Nun gestalten die unitedskateboardartists auf Initiative des BASSart Festivals fünf Skateboard-Unikate, die durch die Galerie Richter & Masset zugunsten von Skateistan verkauft werden. Zu sehen sind die Kunstwerke während des BASSart Festivals. Danach dürfen die neuen Besitzer sie zu ihrem privaten Ausstellungsstück machen. Die Skateboard-Kunstwerke werden gegen Gebot verkauft, der Erlös geht komplett an Skateistan. Gebote können unter der Telefonnummer 089 - 089 7675 7800 abgegeben werden.
Einen kleinen Vorgeschmack auf die Skateboard-Kunstwerke bekommt Ihr hier (Designer Jon Torre).
Auch wer nicht mitbietet, sollte sich das BASSart Festival am 15. Mai 2010 auf keinen Fall entgehen lassen. So viel Subkultur auf einem Haufen und in solchen Locations bekommt man in München sonst eher selten zu sehen.
geschrieben von phlegel am 9. April 2010 |
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Das rotown.de Team wünscht allen Underdogs, Wohlstandsgangstern und Style-Nerds, sowie allen die sich ungern in eine dieser Schubladen einordnen lassen wollen, aber trotzdem hin und wieder hier mitlesen oder ab und zu sogar mal was posten, ein wunderbares, erfolgreiches und glücklichmachendes neues Jahr inkl. passender Silvester-Sause.
2010 klingt nach Science Fiction, Revolution und geilen Partys. Also: es gibt viel zu tun - packen wir’s an!
geschrieben von phlegel am 30. Dezember 2009 |
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Aufgrund der sich häufenden Beschwerden über Lärmbelästigung im Rosenheimer Innendorf… Äh… in der Rosenheimer Innenstadt, wurde nun die Sperrzeit kurzerhand auf 4:00 zurückverschoben. Dadurch werden die Leute zweifelsohne leiser beim nach Hause gehen sein, keinen Alkohol mehr trinken und sich auch sonst deutlich gesitteter verhalten, da ja zwischen 4:00 und 5:00 bekanntermaßen die Elfenstunde stattfindet, und sich dann freundliche und einfühlsame Elfen um die feierwütigen Jugendlichen auf dem Heimweg kümmern.
Wir finden: ein toller Plan, der Rosenheim wieder gutes Stück attraktiver gemacht hat.
Schön auch, dass ein Anwohner die Stadt endlich mal auf den exorbitanten Opiatkonsum von Jugendlichen aufmerksam gemacht hat:
Interessant wurde es nach der Sitzung vor der Tür. Da schilderte ein leidgeprüfter Anlieger der Samerstraße Vertretern von Ordnungsamt und Polizei drastisch, wie es ihm geht, wie er Spritzen und Opiate im Hof findet, sich Gruppen vor einem Lokal laut unterhalten, Müll herumwerfen und sich in einem Internetcafé in der Innenstadt zu später Stunde billig mit Schnaps eindecken.
So soll in Zukunft auch der Verkauf von Heroin an den Theken der Rosenheimer Gaststätten und Clubs untersagt werden. Natürlich schade für die Leute, die mit dem lustigen Muntermacher umgehen konnten, aber trotzdem irgendwie verständlich. Auch das Internetcafe mit den fast schon städtisch anmutenden Öffnungszeiten und der crazy Designerdroge “Schnaps” im Sortiment sollte unbedingt verboten werden, damit die Leute nach dem Feiern wieder lärmend und kotzend durch die ganze Stadt bis zur 24-Stunden Aral laufen und so schon mal einen gewissen Teil ihres Alkoholpegels abbauen können. Bravo!
Den ganzen Artikel gibt’s übrigens hier.
geschrieben von phlegel am 25. Juni 2009 |
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Wahrscheinlich haben die meisten von euch eh schon von der Online-Petition gegen Internetzensur gehört bzw. schon mitgezeichnet. Über 44.000 Bürger der BRD haben zum jetzigen Zeitpunkt bereits virtuell unterschrieben. Trotzdem würden wir euch bitten nochmal alles und jeden zu mobilisieren in Form einer Mitzeichnung gegen den ersten Schritt einer Kontrolle des Netzes und den Missbrauch von Kindern für politische Zwecke durch die Regierungsparteien zu demonstrieren.
Hierbei geht es nicht um eine Verharmlosung von Kinderpornographie oder die Forderung, Seiten, auf denen Kinderpornographie dargestellt wird, zu dulden. Im Gegenteil: das Kinder nicht dadurch geschützt werden, in dem man einen leicht umgehbaren Schleier vor die Bilder hängt die einen Missbrauch dokumentieren, anstatt gegen die Betreiber der Seiten und die Server, auf denen die Seiten liegen, vorzugehen, sollten inzwischen auch Menschen mit einem eher reduzierteren Denkapparat verstanden haben ;-)
Christian Bahls, selber Missbrauchsopfer und Gründer der Organisation Mogis (Missbrauchsopfer gegen Internetsperren), zeigt das nochmal klar und verständlich in seinem Interview für den Tagesspiegel auf.
Update: die erste Etappe von 50.000 Mitzeichnern wurde erreicht! Christian Bahls hat jedoch bereits die Idee für ein nächstes Ziel geliefert: 128.194 Mitzeichner. Wieso gerade diese Zahl, erfahrt ihr im Mogis Blog.
geschrieben von phlegel am 7. Mai 2009 |
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Rosenheim hat ein neues Elektronik-Kollektiv, ein neues Label für deepen, anspruchsvollen und gleichzeitig zu 100% feiertauglichen Sound. Das ganze heisst USE:LESS und besteht zur Zeit aus Phader und Zebaldo, die ja durchaus hier in der Gegend schon für Furore gesorgt haben. Genretechnisch werden momentan futuristischer Techno, TechHouse und technoider Dubstep thematisiert, aber hier gibt es hier keine wirkliche Festlegung - was gefällt und groovt kommt auf den Teller.
Übrigens: Premiere der neuen Clubserie “Shades Of USE:LESS” ist am Freitag, den 27. März im Hundertquadrat in Rosenheim. Ein gelungener Auftakt zum 3 Jahre 100² Wochenende. Mehr Infos gibt’s im Forum.
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geschrieben von phlegel am 27. März 2009 |
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Da wir die Lounge insgesamt zu unübersichtlich fanden und einige Forenbereiche sehr wenig bis gar nicht genutzt wurden, haben wir uns dazu entschlossen der Lounge eine radikale Schlankheitskur zu verpassen. Die “neue” Lounge ist nun deutlich übersichtlicher und komprimierter. Und wer diesen mafiösen und weit über die Grenzen Rosenheims gefürchteten Geheimbund gar noch nicht kennen sollte, könnte diese Gelegenheit wunderbar nutzen um sich einfach mal bei uns zu registrieren. Natürlich auf eigene Gefahr!
geschrieben von phlegel am 3. März 2009 |
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Laut der Münchner Abendzeitung hat die Münchner Polizei am Sonntag einen genialen Coup gelandet. Die Razzia im Afterhour Club Palais hatte angeblich voll ins Schwarze getroffen. Hunderte Gramm Heroin, Kokain und Crack wurden gefunden, über 20 Dealer festgenommen und der Rest des Publikums nachhaltig geläutert. Naja, so würde man sich “voll ins Schwarze” zumindest vorstellen.
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geschrieben von phlegel am 27. Januar 2009 |
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…wünschen wir euch “leicht” verspätet ein wunderbares 2009. Wir hoffen ihr seid gut gerutscht, habt noch alle Gliedmaßen am Körper und fühlt euch auch sonst trotz des sibirischen Eiszeit-Klimas einigermaßen wohl. Keep it Ghetto und so!
geschrieben von phlegel am 14. Januar 2009 |
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